Bilder & Alltag

All zu viel Material, um hier etwas zu schreiben, sammle ich grade nicht.  Gut, ich habe angefangen regelmäßig Diskgolf zu spielen und habe auch das ein oder andere Foto davon, so dass hier sicher bald ein Artikel dazu erscheinen wird. Aber sonst gibt es nicht viel, was euch interessieren könnte.  Es wird Herbst. Die Tage werden mit großen Schritten immer kürzer.  Es wird früher dunkel, später hell. Aber auch das rechtfertigt keinen Blogeintrag. Das ich vor kurzem die 36.  Umrundung der Sonne miterleben durfte, ist auch nicht grade aufregend. Wobei die dazugehörige Feier zwar irgendwie zweigeteilt, aber dennoch eine der Besseren war. Bleibt also nur, ein paar Bilder der letzen Zeit hier anzuhängen. Und darauf zu hoffen, dass bald wieder mehr Berichtenswertes geschieht.

Leben auf der Überholspur

Mein Kollege hat vorgeschlagen, dass der Satz sich gut für meinen Blog eignen würde.  Wenn man die letzten Jahre als Leben in der Sackgasse bezeichnen möchte, dann passt das sicher nicht nur Metaphorisch.  Job, Wohnung, Beziehung, alles Sackgassen.  Bei Sackgassen hat man immer nur 2 Möglichkeiten: parken  oder rumdrehen und wieder rausfahren. Wenn man immer gleich merken würde, das man in ner Sackgasse ist, wär alles leichter. Aber meistens bekommt man es nicht mit und sucht mehr oder weniger verzweifelt nach Auswegen.  Aber sobald man es realisiert hat, gibt es nur einen Weg: Zurück zum Anfang.  Von da aus sucht man sich dann einen  anderen Weg und sicher ist dieser Anfangs noch frei und man kommt schnell vorran, so das man sich denkt: „Hey ich bin auf der Überholspur.“  Und zum Teil ist man das sicher auch. Grade wenn man in der firmeninternen E-Klasse auf der linken Spur dahin zieht und die Leute auf der Mittelspur es sich 2 mal überlegen, ob sie rüber ziehen oder nicht. Oder wenn man kritische Aufgaben in einem großen IT-Projekt eines internationalen Reiseveranstalters übernimmt und erledigt. Und es ist gut, wenn man jede Woche sagen kann: „Ich geb jetzt 30€ für ne Flasche Scotch aus; mal schauen ob der schmeckt“ ohne nennenswert weniger Eigenkapital aufzubauen. Aber im Grunde ist es der Weg in die nächste Sackgasse. Weil mit der Zeit alles aufhört neu und besonders zu sein und man irgendwann mehr oder weniger zu dem zurück kehrt was man ist. Wenn die Sackgasse also unser vorbestimmtes Ziel ist, hat man immer nur 2 Möglichkeiten: parken oder rumdrehen und wieder rausfahren.  Es gibt sicher Menschen, die sich auf der Überholspur so wohl fühlen, das sie immer wieder rumdrehen und weiter fahren bis der Tank leer ist. Ich hab mir allerdings vorgenommen mir ne Sackgasse zu suchen, in der ich mich wohl fühle und die mein zu Hause sein kann.

Was meinen Job angeht, bin ich wohl auf einem vielversprechenden Weg. Wohnungstechnisch hänge ich noch gut ein Jahr in der Sackgasse fest. Beziehungstechnisch bin ich sicher vom Holzweg runter, aber nur, um auf irgend nem Parkplatz rum zu stehen, was irgendwie auch nicht besser ist.

Aber man macht halt das, was man immer macht:  Weiter.

 

 

 

 

 

In English, please!

First of all: this will be the only dual language blog post. I am way too busy to keep writing the same stuff twice. Ok, to be honest. I am just too lazy, sorry!  Those of you who are not entirely fluent in German will have to rely on the kindness of Google to get an idea of the things i am writing here.  Anyways, this  blog is more about pictures and most of them don’t require translation.

It’s been a while since I last found the time to post here.  Mostly because it has been a couple busy and interesting weeks. As well as some far too short weekends. Last week i have been in Luton the first time. It has been great to get to know the colleagues over there and have a first hand experience of what it is like to live in England. And what can i say: life in England is good. The people have been very nice and kind. They even accepted my more than usual stuttering and my atrocious accent. The food ranged from plain excellent over good to interesting and finally just yuk. Most of it was really good tho.

Time flies by when you’re having fun and so the 4 days went by like  no time. Wish time would fly by during actually flying but i guess the plane is catching up with time. Either that or its the less than perfect seats of economy class. Anyways .. i am still looking forward to getting back there next week  🙂

Below you will find a couple of pictures!

Und das Ganze jetzt mal auf Englisch.

Zu allererst: Dies wird der einzige zweisprachige Eintrag sein. Ich hab halt nicht wirklich Zeit und Lust hier immer alles doppelt zu schreiben. Als englisch sprechender Mensch kann man sich ja zur Not mit Google behelfen. Außerdem, der Blog dreht sich eh mehr um Bilder und die brauchen in der Regel keine Übersetzung.

Ist ne Weile her, seit dem ich Zeit hatte, hier was zu posten. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Wochen gut mit Beschäftigung ausgefüllt und die Wochenenden viel zu kurz waren. Letzte Woche war ich dann das erste mal in Luton. War echt gut, mal die englischen Kollegen kennen zu lernen, die man sonst nur aus Mails kennt. Außerdem lernt man so persönlich was vom Leben in England kennen und das ist gar nicht mal schlecht. Die Menschen waren sehr freundlich und haben sich nicht mal an meinem Stottern gestört, obwohl es deutlich stärker ausfiel als üblich. Das Essen war sehr abwechslungsreich und es gab so in jeder vorstellbaren Kategorie zwischen  „echt super“ und „IGITT“ mindestens einen vertreter.. Das Meiste war aber echt gut.

Die Zeit verging wie im Flug. In Rückbetrachtung sogar schneller als beim Flug. Was aber nur an den nicht so optimalen Sitzen der Economy Class liegt. Aber ich freu mich trotzdem schon drauf nächste Woche wieder zurück zu fliegen.

Weiter Unten findet ihr wieder mal ein paar Bilder !

Business as usual :)

Nun ist’s soweit.  Ich weiß nicht mal die wie vielte Woche Hannover grade zu Ende gegangen ist. 3?, 4? whatever. One of many. Inzwischen kenn ich so einige mit Vornamen und so einige kennen mich. Franziska, die Theken-Dame vom Hotel, war auch ganz sicher, dass ihr mein Name bald einfallen würde, bis ich dann doch vorgesagt habe 🙂  Dafür bin ich dann auch gleich angemeckert worden. Irgendwie schön, wenn sich, wenn man auswärts ist, alle die größte Mühe geben, einem das Gefühl zu vermitteln, zu hause zu sein. 🙂

Arbeitstechnisch fühl ich mich inzwischen auch wohl.  Zum Teil verstehe ich, was ich da tue und zum Teil weiß ich, wie man sachen machen sollte. Kann einige Probleme erkennen und andere dafür lösen. Business as usual. Ist aber schön, ´nen riesen Spielplatz zu haben, bei dem man zumindest bislang auf keiner der Seiten ein Ende sieht. Klar, die Geräte reißen einem die Finger ab, wenn man sie nicht richtig benutzt, man hört einer soll auch schon mal ein Auge verloren haben, aber dafür machen sie Spass und irgendwie sorgen sie auch automatisch dafür, dass nur Leute da sind, die wissen wie man spielt …  Find ich gut 🙂

Mittwoch hab ich dann mit Andreas und Jessika im Astor Ted 2 gesehen.  Wirklich witziger Film … Viele gute Jokes,  auch viele Fortsetzungs-Jokes dabei ..  und Amanda Seyfried als kiffender weiblicher Gollum ..  einfach gut.

Das Kino selbst ist auch nicht zu verachten. Gute Ausstattung, Große Plätze. Begrüßungsdrink,  Hocker zum  Beine hoch legen. *like*

Auf dem Rückweg bin ich dann noch fast die Treppe runter gepurzelt. Grade eben noch halten können und dann von Andreas glücklicherweise zurück geschoben worden.  #ShitHappens.   Aber noch mal gut gegangen 😛

Fazit nach anderthalb Monaten neuer Job: Change is difficult. Change is fucking scary. But i would do it again without any hesitation.

Ach ja … danke an meinen Nachbarn  🙂 zum Einen fürs Verwahren meiner Pakete aber zum Anderen auch für den Hinweis, das meine Telefonnummer im Impressum nicht aktuell ist … 🙂 *korregiert*

Und nein, ich gewöhne mir nicht die Twitter und Facebook-Lingo an. Wenn ihr Ted2  gesehen habt, wisst ihr was ich meine 😛

Golfen und Hannover

War am Mittwoch in Burgwedel golfen. Hab auch einen Golfball geschenkt bekommen. Ansonsten  war die Einführung durch den Trainer und  das abschagen und das putten, chippen und pitchen echt spassig. Abschließend gabs das ein oder andere Hefeweizen und echt leckereres Grillgut.

Ach ja, der Wagen zum aufsammeln der Bälle ist übrigens ein Polo, ich hätte ja mit nem Golf gerechnet 😛

 

Lightroom

Hi,

ich habe vor Kurzem Lightroom und Photoshop aboniert und hatte jetzt mal Gelegenheit mich oberflächlich damit zu beschäftigen. Hier mal ein paar Vorher/Nacher – Vergleiche.

 

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Mein erster Einsatz bei TUI in Hannover

Ich war jetzt Mittwoch und Donnerstag in Hannover. Um im Rahmen eines Workshops das Projekt, die Arbeitsweise und die dazugehörigen Bereiche kennen zu lernen.

Habe dort dann die hoffentlich zukünftigen, auf jeden Fall aber sehr netten Kollegen kennen gelernt, nen Einblick in die Strukturierung und die Vorgehensweisen bekommen und auch selbst ein bisschen helfen können. Außerdem habe ich wieder viele neue Sachen über SAP und die geschäftlichen Seite (Die Antwort auf die Frage „Warum machen wir das hier eigentlich“) gelernt. Arbeitstechnisch gesehen waren es 2 gute Tage 🙂

Mittwoch Abend dann noch ne „Sight Seeing Tour“ durch Hannover, was gegessen und zum Abschluss ne Runde Billard.

An das Beraterleben könnte man sich gewöhnen 🙂

Die Bilder hänge ich mal an. Und beim nächsten Mal gibt’s auch eins von mir im Anzug.