{"id":1138,"date":"2018-05-25T23:01:44","date_gmt":"2018-05-25T21:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/mietkatze.de\/wordpress\/?page_id=1138"},"modified":"2021-07-19T16:54:54","modified_gmt":"2021-07-19T14:54:54","slug":"das-buch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mietkatze.de\/?page_id=1138","title":{"rendered":"Das Buch"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Vorwort<\/strong><\/h1>\n<p>Ein Sprichwort unter Weisen sagt: Im Leben soll ein Mann einen Baum pflanzen, ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und ein Buch schreiben. Baum und Sohn sind erledigt, H\u00e4user baute ich als Maurer mehr als genug. Bleibt also die Hoffnung, dass folgende Sammlung von erlebten, erfundenen und erz\u00e4hlten Geschichten und Gedichten als Buch durchgehen m\u00f6ge.<\/p>\n<h2>Vorwort II<\/h2>\n<p>So oder so \u00e4hnlich fing das Buch, welches mein Vater zu schreiben im Begriff war, an.<br \/>Da er es\u00a0 nicht mehr fortsetzen kann, will ich versuchen zu vervollst\u00e4ndigen, was nicht vollendet werden konnte.<\/p>\n<p>Es ist schon einige Zeit her, aber manchmal kommen doch so einige Erinnerungen wieder.<br \/>Sch\u00f6nes und weniger Gutes, aber auf Dauer unwiederbringlich Verlorenes, es sei denn man schreibt es nieder.<\/p>\n<h2><strong>Autorennen<\/strong><\/h2>\n<p>Wer tr\u00e4umte in seiner Kindheit nicht davon Lokomotivf\u00fchrer, Pilot oder Rennfahrer zu sein? Tom Prox, Old Shatterhand und Klaus St\u00f6rtebecker waren begehrte, in den t\u00e4glichen Spielen dargestellte Personen. Was ist von diesen Kindertr\u00e4umen geblieben? Eigentlich nur das Interesse am Autorennen. Der N\u00fcrburgring mit seiner Nordschleife war ein unwiderstehlicher Anziehungspunkt aus meiner Jugendzeit. F\u00fchrerschein, erstes Auto und ein kleines Zelt war alles, was meine Freunde und ich brauchtem. Altenahr hatte zu jener Zeit mehr Wein, als wir trinken konnten. Das Wetter fr\u00fcher war wirklich besser und wenn nicht, so st\u00f6rte uns der Regen nicht. Mit der ersten &#8218;festen&#8216; Freundin wurden die wilden Ausfl\u00fcge zum Ring seltener und seltener. Irgendwann h\u00f6rten sie schlie\u00dflich ganz auf. Es blieb der Stammtisch und die Erinnerung an einige Streiche und Lagerfeuergeschichten, selbst erlebte und Andere.<\/p>\n<p>Ralf, Winni, Atti und ich sa\u00dfen in unserer Stammkneipe beim Bier, als der bekannte Satz fiel:&#8220;Weist du noch..?&#8220; Wenn das man gut geht. Es folge die Geschichte des hungrigen Atti, der nach reichlichem Bierkonsum am N\u00fcrburgring einem Duft von Bratwurst folgte und an einer Bretterbude landete, deren Theke offen, aber nicht mehr Beleuchtet war. Ein leichtes Schnarchen verriet, dass der Besitzer durch seine Anwesenheit seine Waren vor Dieben sch\u00fctzen wollte. So etwas konnte den hei\u00dfhungrigen Atti aber nicht stoppen. Der erste Griff ging in den Senftopf.Fluchend, nat\u00fcrlich leise, startete er die n\u00e4chste Attacke. Diese ging allerdings in das noch hei\u00dfe Fett der Frit\u00f6se. Nun etwas lauter fluchend und unter dem schallenden Gel\u00e4chter, des aus dem Schlaf geschreckten Besitzers trat Atti daraufhin den R\u00fcckzug an. Immer noch hungrig nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>J\u00fcrgen, ein aus dem Ruhrgebiet der Arbeit wegen zugezogener junger Mann, hatte schon einige Zeit dieser und anderen Geschichten zugeh\u00f6rt. &#8222;Warum fahren wir nicht mal zum Ring? Ich habe au\u00dfer im Fernsehen noch kein Autorennen gesehen!&#8220; Einw\u00e4nde wie &#8222;kein Geld&#8220; , &#8222;keine Zeit&#8220; oder &#8222;kein geeignetes Auto&#8220; lie\u00df J\u00fcrgen nicht gelten. Also lie\u00dfen wir uns breitschlagen; J\u00fcrgen sollte sein Rennen bekommen!<\/p>\n<p>Der alte K\u00e4fer wurde gr\u00fcndlich nachgesehen und f\u00fcr allenfalls bedingt tauglich befunden. Schneller als mir lieb war, r\u00fcckte der Termin heran. Obwohl das Wetter nicht gerade sch\u00f6n zu nennen war, Regen wechselte sich mit k\u00fchler Luft und Regen ab, waren wir optimistisch. &#8222;Wir haben Mai, das wird besser werden&#8220;, gut &#8230; vielleicht auch nicht &#8230; Vorsichtshalber wurde viel Rum, Zucker und schwarzer Tee gekauft. Dazu noch Fleisch und W\u00fcrstchen zum Grillen. Brot und Butter Salami und nicht zu vergessen Bier. Kurz und gut, es h\u00e4tte f\u00fcr eine Woche gereicht, f\u00fcr zwei Tage war es auf jeden Fall zu viel. P\u00fcnktlich um eins ging es los. Ich wollte die erste Strecke fahren, und da J\u00fcrgen bei 1,68 rund 118 kg wog, durfte &#8211; naja musste &#8211; er nach vorn auf den Beifahrersitz. Au\u00dferdem wollte er von Altenahr den Rest des Weges fahren. Kurz vor Leverkusen gab es einen lauten Knall. Der linke Vorderreifen war geplatzt. Beim alten K\u00e4fer und Tempo 105 eine b\u00f6se Sache. Aber wir hatten einen Schutzengel oder zwei. J\u00fcrgen und seine 118 kg sa\u00dfen rechts und hielten das Auto in der Waagerechten. So konnte ich vorsichtig auf dem Seitenstreifen abbremsen und anhalten. Dort machten wir uns sogleich ans Leeren des Kofferraums. Ersatzrad, Schl\u00fcssel und Wagenheber lagen nat\u00fcrlich ganz unten. Schrauben vorl\u00f6sen und Wagenheber unterstellen war eine Frage von Minuten, so zwanzig an der Zahl. Der Wagenheber lie\u00df sich sehr einfach hoch-kurbeln. Der K\u00e4fer allerdings blieb unbeeindruckt unten. Des Autos Feind, der Rost hatte ganze Arbeit geleistet. Nach kurzer Beratung musste J\u00fcrgen, wer auch sonst, das Auto anheben. Altes Rad ab. Neues Rad dran. Fertig! Alles ging schnell und leicht vonstatten. Gewusst wie! Nur J\u00fcrgen hatte es etwas schwerer. Er schnaufte, bekam einen roten Kopf und fing leicht an zu zittern. &#8222;Mach schneller&#8220; wollte er mich auch noch treiben. Gut Ding muss Weile haben, sage ich ja sonst immer, aber der Ausdruck in J\u00fcrgens Gesicht trieb jede Schraube fast von selbst ins Gewinde. Alles weitere ging schnell von der Hand. Jede Qual hat ein Ende und so fuhren wir bald fr\u00f6hlich weiter.<\/p>\n<p>Oh Wunder, bis Altenahr gab es nichts, was uns \u00c4rger gemacht h\u00e4tte. Auf ins n\u00e4chste Gasthaus! Alle bis auf J\u00fcrgen lie\u00dfen sich den Moselwein schmecken. Ob Atti der Wein zusagte bezweifle ich im Nachhinein, aber er lies sich nicht lumpen und hielt kr\u00e4ftig mit. Gegen 23 Uhr machte er einen eiligen Gang zur Toilette und dort kam einiges von dem Wein zur\u00fcck, nur schneller als es vorher rein ging. Dieses Ereignis machte dem lustigen Abend ein Ende. Da wir noch einen Platz f\u00fcr das Zelt suchen mussten brachen wir auf. J\u00fcrgen, der mit Cola, Kaffee und Sprudel dem Gelage beigewohnt hatte, musste auf den Beifahrersitz. Er kannte den Weg nicht. Ich wusste den Weg, h\u00e4tte aber sicher nicht mehr fahren d\u00fcrfen. Soviel Gl\u00fcck hat man nicht oft, aber wir sind ohne Probleme angekommen. Mit dem Auto ein St\u00fcck in den Wald gefahren, und schon ging es los mit dem Zeltaufbau. Alles hatten wir mitgenommen, nur keine Taschenlampe. Der K\u00e4fer besa\u00df Scheinwerfer, aber keine Drehstromlichtmaschine. So musste ich im Auto sitzen und den Motor auf Drehzahl halten. Viele Greenpeace-Aktivisten gab&#8217;s zum Gl\u00fcck noch nicht. Das Gest\u00e4nge war schnell zusammen, nur mit dem Zelt hatten sie Schwierigkeiten. Es ging beim besten Willen nicht \u00fcber die Mitte der Stangen hinaus. Nach einigen Versuchen und minutenlangen Diskussionen sah J\u00fcrgen, er war ja immer noch N\u00fcchtern, den Grund der Probleme. Durch die Mitte der Zeltstangen ragte eine gro\u00dfe Fichte. Da konnte nur der Regen schuld sein. Wie sonst h\u00e4tte man einen solch riesigen Baum beim Aufbau des Gest\u00e4nges \u00fcbersehen k\u00f6nnen? Nachdem die Fichte nicht mehr im Weg war &#8211; Nein wir haben Sie nicht gef\u00e4llt &#8211; das h\u00e4tte auch viel zu lange gedauert &#8211; stand das Zelt innerhalb weniger Minuten. Feuer machen im Wald ist verboten. Heute, aber auch damals. Bei dem Dauerregen war der Wald aber in Sicherheit. Es sah schon so aus als w\u00fcrde es ein aussichtsloses Unterfangen Feuer machen zu wollen. Zum Gl\u00fcck hatten wir Bier mit. Achterpack nannten wir das Bier der Brauerei Andreas im Pappkarton. Mit Hilfe dieser Pappe gelang es uns ein Feuer zu machen f\u00fcr unseren Tee. Von wegen Tee, jetzt wurde J\u00fcrgen wild &#8222;Autofahren durfte ich nicht, Trinken durfte ich auch nicht, wenn ich jetzt nichts zu essen bekomme, werde ich zornig!&#8220; Naja, recht hatte er. Ein S\u00fcppchen konnte nicht schaden. Au\u00dferdem hatten wir noch Bier und Klaren, da konnte der Grog warten. Als alle ges\u00e4ttigt waren, wurde der Topf notd\u00fcrftig gereinigt, mit zwei Litern Wasser gef\u00fcllt und zum kochen gebracht. F\u00fcnf Beutel Tee, jede Menge Zucker und eine Flasche Rum ergaben einen vorz\u00fcglichen Grog. Fichtennadeln die in den Topf gefallen waren verbesserten ihn noch zus\u00e4tzlich. Atti, der noch unter den Nachwirkungen des Weines zu leiden hatte, bekam lediglich eine gro\u00dfe Tasse von dem edlen Ges\u00f6ff und obwohl er lautstark und anhaltend protestierte lie\u00dfen wir uns nicht erweichen. Das sollte sich sp\u00e4ter r\u00e4chen, wie die Geschichte zeigt, aber ins Zelt spucken sollte er uns nicht. Danach war es wie bei den zehn Negerlein. Einer nach dem anderen verschwand im Zelt. Winni und ich machten noch einen Grog und erz\u00e4hlten- nat\u00fcrlich leise &#8211; Geschichten wie diese hier. Atti, der mal musste, sch\u00fcttete von uns unbemerkt eine weitere Flasche Rum in den Grog und ging wieder schlafen. Wie sollte das nur enden? Winni musste sich beim Pinkeln\u00b4mit einer Hand am Baum abst\u00fctzen um nicht zu fallen. Dumm nur, dass der Baum einen Meter weiter rechts stand. Mit Brille w\u00e4r das nicht passiert, gut er hatte eine auf der Nase aber.. ach egal. Gegen morgen wurde ich wach. Nass wie eine Katze und mit einem riesigen Kater lag ich am Feuer, welches aus war. Es hatte nat\u00fcrlich nicht aufgeh\u00f6rt zu Regnen. Allerdings war das nicht der Grund, denn drei mittlere Baumst\u00e4mme hatten jegliches Feuer erstickt statt es anzufachen. Auch Winni hatte es umgehauen und ein schadenfroher Atti fragte aus dem Zelt heraus: &#8222;Ist noch Grog da?&#8220; Es war keiner mehr da. Aber es regnete immer noch. Aus einiger Entfernung h\u00f6rte man das Dr\u00f6hnen der ersten Rennwagen beim Training.<br \/>Irgendwie war uns nicht danach zuzuschauen. Als alles abgebaut und verstaut war, sprang das Auto nicht an. Die Batterie war leer. Au\u00dferdem hatte ich es betrunken so kunstvoll zwischen die B\u00e4ume gefahren, dass ich es n\u00fcchtern nicht mehr heraus bekam. Nur durch &#8222;hin und her&#8220;-heben kamen wir aus dem Wald. Danach gab es kein Halten mehr, es gibt keinen Ort wie zu Hause. J\u00fcrgen durfte fahren und hat auch heute noch kein Autorennen gesehen. Doch! Im Fernsehen.<\/p>\n<h2><strong>Die Angler<\/strong><\/h2>\n<p>Die Biggetalsperre ist wundersch\u00f6n!<br \/>Wenn es nicht regnet, nicht st\u00fcrmt, schneit oder sonst irgend ein Sauwetter einem das Angeln vermiest. Au\u00dferdem muss man noch Zeit, einen Angelschein und einige Kleinigkeiten haben. Alles war ausnahmsweise vorhanden, mein Kumpel und ich sa\u00dfen morgens gegen 4 Uhr am Wasser. Die Angeln waren ausgeworfen, Kaffee mit Schuss w\u00e4rmte H\u00e4nde und Magen. Es war Samstag und wir wollten erst am Sonntag gegen Abend wieder nach Haus. Noch war es dunkel, aber in 20 Minuten w\u00fcrde es Hell werden. Oben auf dem Parkplatz hielten zwei Autos. Sehen konnten wir sie nicht. Der Platz war von einer 30 Meter langen steilen B\u00f6schung vom Wasser getrennt. Diese war auf Grund von B\u00e4umen, Str\u00e4uchern und diversen Dr\u00e4hten nicht gut zu begehen, vor Allem im Dunklen. Nun gut, die T\u00fcren gingen auf und zwei M\u00e4nner unterhielten sich mehr oder weniger lautstark \u00fcber das Angelgesch\u00e4ft im Dorf. Unversch\u00e4mt teuer bei einigen Sachen, \u00fcberraschend g\u00fcnstig bei anderen Dingen. Es war so das \u00dcbliche \u00fcber das sich Angler so Unterhalten, nichts was uns aus dem Hocker gerissen h\u00e4tte. Dabei luden sie, das konnte man gut h\u00f6ren, ihre Angelausr\u00fcstung aus. Diese war mit Sicherheit nicht klein. Angesichts der Zeitspanne, welche die beiden M\u00e4nner mit rumoren besch\u00e4ftigt waren. Nach einiger Zeit, 15 Minuten werden es gewesen sein, h\u00f6rten wir, wie sich die beiden daran machten, herunter zu gehen. Kurt, so hie\u00df der Eine, sagte zu Hans, so hie\u00df der Andere, er solle dicht hinter ihm gehen und vorsichtig sein, weil es sehr glitschig sei. So ungef\u00e4hr auf Mitte der B\u00f6schung sagte Kurt &#8222;Pass uff do ist ein Droot&#8220;. In der gleichen Sekunde h\u00f6ren wir ein kurzes Poltern, Scheppern dann Geschrei: &#8222;Arschloch, warum f\u00e4llst du mir ins Kreutz! Hier ist alles voller Brennesseln. Mein Bein ist eingeklemmt, geh mal da runter&#8220; Der Andere: &#8222;Selber Arschloch! H\u00e4ttest mal besser leuchten k\u00f6nnen, mit dir kann man nicht mal Angeln gehen. Eine Rute kaputt, die Maden und W\u00fcrmer weggerollt. Ich hab die Schnauze voll.&#8220; &#8222;Und ich erst. Bein verstaucht oder geprellt, H\u00e4nde und Gesicht durch die Brennnesseln verbrannt. Ich will nach Hause&#8220;. Eiliges Rumoren lautes Schimpfen, T\u00fcren knallen,\u00a0 zwei Autos fuhren weg.<\/p>\n<p>Die Bigge kann wundersch\u00f6n sein.<\/p>\n<h2><strong>Der Hund<\/strong><\/h2>\n<p>Der Hund wird ja gemeinhin als der beste Freund des Menschen bezeichnet. Man sagt aber auch des einen Freund ist des anderen Leid. Oder so \u00e4hnlich. Ich hatte auf jeden Fall mal eine H\u00fcndin. Deutsche Dogge. Schulterh\u00f6he rund eins zwanzig. Ein rund um liebes Tier. Nur ein wenig rechts von der Mitte. Ausl\u00e4nder jeglicher Nation mochte Sie aus mir nicht ersichtlichen Gr\u00fcnden nicht.\u00a0 Allerdings immer nur bellender Weise. Ich habe sie jedenfalls nie jemanden bei\u00dfen sehen.\u00a0 Eines Abends sa\u00df ich mit einigen Kumpels hinterm Haus beim Grillen, als ein Italiener, Schulterh\u00f6he rund eins vierzig, zu mir kam und sagte: &#8222;Deine Hund mich gebei\u00dft&#8220;. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. &#8222;Bist du sicher das das mein Hund war?&#8220;, fragte ich. &#8222;Ja Ja, gro\u00dfe Hund&#8230; Mich gebei\u00dft.&#8220; &#8222;Es k\u00f6nnte ja auch ein anderer Hund gewesen sein. Warte mal kurz. Ich ruf sie eben.\u00a0 Dann kannst du sagen, ob sie das wirklich war.&#8220; Bei diesen Worten wurden seine Augen auf einmal gro\u00df und er machte sich eher laufend als gehend mit den Worten &#8222;Nix rufen! Nix rufen!&#8220; aus dem Staub. Ich hab noch &#8222;keine Angst, die tut nichts&#8220; hinterher gerufen. Kurze Zeit sp\u00e4ter legte sie sich friedlich wie immer neben uns.<br \/>Ich glaub immer noch nicht, dass sie das war.<\/p>\n<h2>Das Teichmonster<\/h2>\n<p>Angeln ist ein klasse Hobby.\u00a0<\/p>\n<p>Es gibt allerdings nur eine Sache auf der Welt, die langweiliger ist als Angeln und das ist beim Angeln zuschauen. Zumindest f\u00fcr Kinder. Und wenn schon nicht f\u00fcr alle, dann zumindest f\u00fcr meins.\u00a0 \u00a0Entsprechend verwundert es nicht, dass sich die Kleinen dann ihre Besch\u00e4ftigung suchen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>Riesenrad<\/h2>\n<p>wenn es so bleibt wird alles gut.<br \/>Das Riesenrad steht still, ganz oben.<br \/>Ich will dort bleiben, hab den Mut.<br \/>Mein Himmel ist mit dir dort droben.<br \/>Geh&#8217;n auf die Erde nicht zur\u00fcck.<br \/>Wir bleiben hier im Paradies.<br \/>Weil nur so finden wir das Gl\u00fcck.<br \/>Das auf der Erde uns verlie\u00df.<br \/>Da unten gibt es viele Neider.<br \/>Ich wei\u00df sie m\u00f6gen es nicht sehn.<br \/>das wir uns lieben, darum leider,<br \/>kann ich nur sagen, lass uns geh&#8217;n.<\/p>\n<p>To be Continued!<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorwort Ein Sprichwort unter Weisen sagt: Im Leben soll ein Mann einen Baum pflanzen, ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und ein Buch schreiben. 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